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4 Tipps, wie die Deine Website dem Penguin in Zukunft besser schmecken wird

Ich habe heute aus einem Post von webs.com etwas wichtiges gelernt und habe die Empfehlungen in 4 Tipps zusammengefasst, wie die Deine Website dem Penguin in Zukunft besser schmecken wird…

Stelle sicher, dass Profis Deinen Content verfassen!

Google hat einen extrem hohen Stellenwert für Content geschaffen, der qualitativ an Experten ranreiche. Die Ersteller des Contents müssen also tatsächlich Experten im behandelten Themengebiet sein! Ein Quality Rater erkenne sofort, ob es sich beim Autor um einen Laien, einen gekauften Texter oder einen tatsächlichen Experten handele. Typische SEO Texte haben ausgedient. Was zählt ist das echte Problemlösen beim Interessenten.

Bei mir im Blog (auf mizine.de) funktioniert ein eben solcher Content perfekt, ein anderer eher minderwertig.

Du musst alten Content unbedingt überarbeiten!

Wenn alter Content nicht mehr stimmt, wie er da steht, dann zählt Google das als einen Fehler an. Stelle also sicher, dass der Content stets aktuell ist und vor allem noch faktisch stimmig ist. Your Content must contain updated Information.

Ich habe schon häufiger erlebt, dass eingeschlafene Beiträge zur neuen Blüte erwacht sind, sobald ich sie sorgfältig überarbeitet habe.

Zitiere und verlinke unbedingt andere Quellen, die Deine Aussagen untermauern!

Das ist wirklich sehr neu! Auch Shops, die sonst GAR KEINE Links nach außen setzen, sollten hier auf den Zug aufspringen und nennenswerte Quellen immer mit verlinken!
Google möchte eine Maximale an Glaubwürdigkeit des Contents erreichen. Das gelingt eben am besten durch Verlinkungen zu Inhalten, die die eigene Aussage glaubwürdig untermauern. Wenn Du nicht gerade eine Uni oder vergleichbares bist, musst Du genügend Expertise zeigen. Das gelingt aber nicht mit rein eigenen Angaben.
Wann immer es also Sinn macht, eine externe Quelle zur Vertiefung oder Verifizierung der eigenen Angaben heranzuziehen, verlinken!

Unterscheide deutlich zwischen Haupt-Inhalten und zusätzlichen Inhalten.

Google legt mittlerweile einen großen Wert auf die zusätzlichen Inhalte der Webseite. Achte also penibel darauf, was so in der Umgebung der Haupt-Inhalte „herumschwirrt“.
Die zusätzlichen Inhalte sollen sich zudem klar von dem eigentlichen Main-Content abheben (Design). Der User muss eine überzeugende User-Experience (UX) auf der Seite vorfinden. Dazu gehört eben auch, klar den Main-Content von restlichen Inhalten unterscheiden zu können.

Fazit

Googles Zoo-Tiere tendieren immer weiter zum Trend: „Was dem User schmeckt, fressen wir auch gern“.

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von

Ich betreibe T-Shaped Marketing in zwei Online-Shops. Dazu gehört auch ständig neue technische Raffinessen in die Shops einzubauen. Ich bin ein leidenschaftlicher Philosoph, Tech and IT Blogger auf mizine.de. Mein #COFFEE is always #000000

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